„Malamander – Die Geheimnisse von Eerie-on-Sea“ von Thomas Taylor mit Illustrationen von George Ermos. Übersetzt von Claudia Max

Ab 10 Jahren

Eerie-on-Sea wirkt im Sommer es wie ein verschlafener Badeort. Aber wenn die ersten Winterstürme toben und Schwaden von Meernebel wie gespenstige Tentakel die Straßen hinaufziehen, dann treibt der Malamander, ein urzeitliches Fischwesen, am Strand sein Unwesen. Aber nicht nur deshalb muss man sich in Eerie-on-Sea im Winter in Acht nehmen, denn zu dieser Jahreszeit sind nur Leute hier, die dafür einen guten Grund haben. Oder einen schlechten.

 

Die Geschichte beginnt, als der der 12-jährigen Icherzähler Herbie, Sachenfinder im Grand Nautilus Hotel, einem Mädchen namens Violet begegnet. Sie taucht ganz unerwartet im Hotel auf und behauptet, verloren gegangen zu sein. Wild entschlossen, den Malamander zu finden, der die letzte Verbindung zu ihren verschollenen Eltern ist, ist Violet aber nicht die einzige mysteriöse Gestalt, die viel Interesse an dem legendären Seeungeheuer zeigt. Da ist Hakenhand, ein grimmiger Seemann, vor dem man sich besser in Acht nehmen sollte. Sebastian Eels ein Schriftsteller, der in Eerie-on-Sea fast schon eine Berühmtheit ist und Mrs Hanniver von der Bücher-Apotheke, die für jedes Unglück die richtige Lektüre zur Hand hat. Alle sind sie dem Malamander auf der Spur und jeder hat ganz eigene Beweggründe dafür. Doch kann es so ein Wesen wie den mysteriösen Malamander in Wirklichkeit überhaupt geben?

 

Ein äußerst spannendes Buch voller Rätsel, merkwürdiger Gestalten, mysteriöser Begebenheiten und unerwarteter Wendungen.

 


Hardcover

Verlag: Carl Hanser

17,50€


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